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Wirtschaftsberatung
Die Meisten schimpfen darüber, doch jeder in Deutschland hat sie: Versicherungen.

Einige sind allerdings notwendig, wie z.B. die Privathaftpflicht, oder Berufsunfähigkeitsabsicherung (separat zu finden: hier ) um finanziell abgesichert zu sein.

Hierbei unterstützen wir Sie seit 1995 mit unseren Versicherungsprofis, um in diesem Thema für Klarheit zu sorgen.

Der Hauptaugenmerk bei der Analyse liegt bei einer vernünftigen Absicherung des Kunden und der Ausmerzung von unnötigen oder zu teuren Versicherungen.

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Hier weitere Informationen und Begriffserklärungen zu den oben genannten Themen:

Privat-Haftpflicht:

Die Versicherung, die jeder haben sollte. Denn: Wer Schäden verursacht, muss per Gesetz (§ 823 BGB, Schadensersatzpflicht) auch dafür aufkommen. Und das kann teuer und existenziell bedrohend werden!

Gerade wenn Personen zu Schaden kommen, können Ihnen Millionenforderungen drohen. Gut, wer dafür mit einer Privaten Haftpflichtversicherung vorgesorgt hat.

Wichtig dabei: Sie ist trotz ihres
enormen Leistungsschutzes oft
wirklich günstig (ca. 40 Euro pro Jahr).

Unfallversicherung:

Von einer Sekunde zur anderen kann sich das Leben einschneidend verändern: Durch einen Unfall.

Sind die körperlichen Schäden schon schlimm genug, wird es besonders tragisch, wenn dazu auch noch finanzielle Nöte kommen. Weil z. B. Ihre Wohnung oder Ihr Wagen behindertengerecht umgebaut werden müssen. Oder Sie als Selbstständiger herbe Einkommenseinbußen überbrücken müssen. Da 2/3 der Unfälle außerhalb der Arbeit (Freizeit)
passieren gibt es hierfür keine
Leistung aus der
gesetzlichen Unfallversicherung!

Auch Zusatzbausteine, wie Bergungskosten (z.B. Bergrettung nach Skiunfall durch Helikopter) und kosmetische Operationen nach einem Unfall, sind nicht unerheblich und sollten ausreichend mit abgedeckt werden.

Tarife mit Beitragsrückerstattung sind häufig viel zu teuer im Vergleich mit einer normalen Unfallversicherung.

Risiko-Lebensversicherung:

Oft verwechselt mit der "Lebensversicherung" (= Kapital-Lebensversicherung), wobei hier kein Sparvorgang stattfindet, sondern wie bei einer Privathaftpflicht-Versicherung lediglich ein Risiko abgedeckt wird.

Das Risiko ist in diesem Fall der Tod der versicherten Person.

Eine Abdeckung über eine Risiko-LV ist i.d.R. sehr günstig und ratsam für Familien mit Kindern, oder Wohnungsfinanzierer.

Bei einer Kreditabsicherung sollte unbedingt die gesamte Darlehenssumme abgedeckt werden und die Laufzeit auf die gesamte Kreditdauer. Hierzu gibt es auch Tarife, bei denen die Todesfallsumme im Verhältnis zum bereits abbezahlten Kredit sinkt.

Rechtsschutz:

Diese Versicherung deckt die Anwalts- und Gerichtskosten bis zur vereinbarten Summe.

Versicherbar sind die Bausteine: Mietrecht-, Beruf-, Privat- und Verkehrs-Rechtsschutz.

Gerade im Straßenverkehr wird immer häufiger gestritten und der Anwalt eingeschaltet. Daher ist gerade eine Verkehrs-Rechtsschutz zu empfehlen.

Der Schutz umfasst den Versicherungsnehmer als Fahrer oder Beifahrer von allen eigenen und fremden Fahrzeugen. Der Versicherte ist auch bezüglich der sonstigen Teilnahme am Strassenverkehr geschützt. Daneben sind alle weiteren Personen bei der Nutzung von auf den Versicherungsnehmer zugelassenen Fahrzeugen versichert. Sofern es sich um einen Familienverkehrsrechtsschutz
handelt gilt dies alles entsprechend für alle einzelnen Familienmitglieder.

Autoversicherung

Jeder Fahrzeughalter ist verpflichtet eine KFZ-Haftpflichtversicherung abzuschließen mit den gesetzlichen Mindestversicherungssummen in Höhe von 7,5 Millionen bei Personenschäden und 1 Million für Sachschäden.

Da die KFZ-Haftpflicht, wie bei jeder Haftpflichtversicherung nur für Schäden an Dritten leistet, sollte man eine Zusatzabdeckung für Schäden am eigenen Fahrzeug in Form einer Teilkasko-Versicherung (Wildschäden, Diebstahl, Glas, ...) oder je nach Marktwert des Fahrzeuges sogar eine Vollkasko-Versicherung in Erwägung ziehen.

Private-Krankenvollversicherung:

Nur eine kleine Prozentzahl an Bürgern hat das Privileg aufgrund ihres Einkommens, oder des Berufsstatus (Beamte oder Selbständige) privat krankenversichert zu sein.

Das Mindesteinkommen bei Angestellten beträgt 53.550,00 Euro, oder monatlich 4.462,50 Euro für die Freistellung aus der gesetzlichen Krankenversicherung und der Wechselmöglichkeit in die Private.

Die private KV birgt viele Vorteile sofern bei der Auswahl der Tarife nicht auf den Preis, sondern auf die Qualität der Hauptaugemerk gerichtet wird.

Leistungen, wie z.B. freie Arztwahl und Einholung von Expertenmeinungen bei komplizierten Diagnosen werden übernommen und machen unter anderem den markantesten Unterschied zur gesetzlichen Kasse aus.

Private-Krankenzusatzversicherung:

Für gesetzlich Krankenversicherte bestehen immer mehr Lücken in der Leistungsdichte und Leistungsqualität im Bereich Zahn, ambulanter Leistung und im Krankenhaus.

Viele Leistungen der Kassen sind auf den Grundsatz festgelegt "medizinisch notwendig und ausreichend" (SGB V, §12).

Da wird es sehr teuer bei notwendigem Zahnersatz und viele zeitgmäße Leistungen beim Spezialisten und Krankenhaus kann man nur privat selber tragen, oder sich privat hierfür absichern per Zusatzversicherung.

Gerade die Auswahl eines Spezialisten bei einem schlimmen Krankheitsbild kann die Genesung und Lebensdauer mittlerweile stark verlängern.

So gesehen macht es heutzutage durchaus Sinn individuell die Leistungen dazu zu versichern, die einem wichtig sind und die gesetzlich nur unzureichend oder gar nicht übernommen werden.

gesetzliche Kassen-Optimierung:

Bei der Auswahl einer sinnvollen Krankenkasse als gesetzlich Pflichtversicherter ist der Beitrag aufgrund der einheitlichen Beitragssätze derzeit bei der Auswahl zu ignorieren.

Was weit mehr in den Fokus rücken sollte ist daher die Leistung im Detail, wo sich die Kassen voneinander abzuheben versuchen.

Hier gibt es Kassen, die sich nach wie vor hauptsächlich auf Kuren und Seniorenleistunngen konzentrieren. Und Kassen die sich sehr auf jüngere Bürger spezialisert haben und Familien.

Auch im Bereich der Beitragssrückerstattung gibt es diverse Unterschiede. So zahlen einige Kassen an ihre Versicherten zwischen 200- 800 Euro pro Jahr wieder zurück. Und dies unter sinnvollen Gesichtspunkten, wie der Einheiltung einer regelmäßigen Vorsorge im Bereich Zahn und Gesundheit.

Da ein Wechsel alle 18 Monate ohne Nachteile möglich ist sollte man sich hier tatsächlich inhaltlich beraten lassen und die Leistungen auswählen, die zur derzeitigen Gesundheit- und Lebensssituation passen.

Reiseversicherung

Heutzutage gehört die Reiseversicherung mitunter zu den wichtigsten Versicherungen für private Haushalte.

Selbst für Personen, die auschließlich in Europa verreisen und hier über den EHIC (European Health Insurance Card) "Versichert" sind, kann es ein böses Erwachen bei medizinischen Kosten geben. Außerdem ist ein Rücktransport nur bei der privaten Reisezusatzversicherung abgedeckt.

Außerhalb Europas (z.B. und vor allem in den USA) kann ein Krankheitsfall und/ oder Krankenhausaufenthalt ohne die notwendige Absicherung finanziell ruinierend sein.

Durchschnittlich kosten Reiseversicherungen (bis 6 Wochen Reisedauer) ca. 10 Euro für Singles und ca. 20 Euro für Familien - im Jahr.

Die Leistungsaufstellungen lesen sich für den Laien sehr ähnlich, doch im Kleingedruckten lauern die Gefahren und Versicherungsausschlüsse.

Betriebshaftpflicht

Für Unternehmer gilt die Betriebshaftpflichtversicherung als die elementare Absicherung.

Hierbei sollten passend auf den Beruf und das ausgeübte Gewerbe die möglichen Risiken erfasst werden und darauf zugeschneidert spezielle Deckungskonzepte erstellt werden.

Gebäude- und Hausratversicherung:

Als Mieter einer Wohnung kann es durchaus angebracht sein sein Inventar und "Hab - und Gut" abzusichern gegen mögliche Schäden und Risiken.
Dafür wählt man eine Hausratversicherung.

Innerhalb der Hausratversicherung kann man Gefahren, wie Brand, Explosion, Einbruch-Diebstahl, Sturm versichern.
Hierbei gilt es zu beachten: Die Leistungsbedingung ist Einbruch-Diebstahl. Das bedeutet: Es muss eingebrochen worden sein für die Zahlung eines Entwendens von seinem Eigentum (wenn man jemand in die Whg lässt ist dies kein Leistungsauslöser)!

Für Eigentümer ist zudem eine Gebäudeversicherung notwendig, um das Haus gegen Unweltrisiken und z.B. Feuer zu schützen. Eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht ist zudem dringend zu empfehlen für Verletzungen von Besuchern auf den Gehwegen des eigenen Grundstückes und Treppenhäusern.

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